Essay über eine globale Energiewende. Die Energie ist nicht verantwortlich für das, was wir mit ihr machen

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ZLB: Kws 271/585

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Abstract

Im Jahr 2050 werden sieben Mrd. Menschen in städtischen Ballungsräumen mit wachsenden Ansprüchen an die Lebensqualität leben. Eine veränderte Agrartechnologie soll die feldbetriebene Landwirtschaft ergänzen. Das Treibhausklima wird elementar von der Ressourcenaufteilung der erneuerbaren, fossilen und Atomenergie sowie einer Verdoppelung des Energieverbrauchs bestimmt. Durch ihr Verhalten gefährdet die Menschheit bereits nachhaltig den Lebensraum der folgenden Generation. Der Autor greift auf seine internationale Berufserfahrung zurück und vergleicht die "Deutsche Energiewende" mit Projekten aus Ländern mit anderen Gesellschaftsordnungen. Ständig ansteigende Energiekosten gefährden den Sozialstand der Bevölkerung und erwecken im internationalen Vergleich ernsthafte Zweifel an einer wirtschaftlich vertretbaren Durchführbarkeit des Mammutprojektes Energiewende.

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95 S.

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