Ein Ring für 1000 Jahre - Wiener Ringstraßenplanungen 1938-1945.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
IRB: Z 675
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Alsbald nach dem Anschluss Österreichs im März 1938 hat sich Adolf Hitler mit der Neugestaltung der ihm bekannten Stadt Wien befasst - allerdings mit weniger Gewicht als bei der Reichshauptstadt Berlin. Im Mittelpunkt aller Überlegungen stand die historische Ringstraße zwischen Donau und Donaukanal, von der aus wesentliche Straßenzüge und auch die U-Bahn-Planung ausgingen. Entscheidende Ideen stammten vom beauftragten Reichsarchitekten Dustmann, der allerdings nach Kontroversen mit Hitler 1943 aus dem Amt schied. Im typischen NS-Stil waren monumentale Achsen- und Platzgestaltungen vorgesehen, an Einzelprojekten u.a. eine Heldengedenkstätte auf dem Heldenplatz, ein Ausstellungsbau anstelle des Messepalastes, ein neues Postsparkassenamt und die Erweiterung des Burgtheaters. wt
Description
Keywords
Stadterneuerung, Siedlungsstruktur, Stadtplanung, Architekturentwicklung, Geschichte, Stadtbaugeschichte, Architektur, Architektur
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Bauforum, Wien 17(1984)Nr.101, S.9-24, Abb., Lit.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Stadterneuerung, Siedlungsstruktur, Stadtplanung, Architekturentwicklung, Geschichte, Stadtbaugeschichte, Architektur, Architektur