Rahmenbedingungen und Restriktionen der Planung im Gesundheitswesen.
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BBR: B 8125
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Abstract
Wissenschaftliche Rahmenbedingungen und Restriktionen haben wesentlich dazu beigetragen, daß ein Zielsystem für die Gesundheitsplanung bisher nicht aufgestellt worden ist. Die zentrale Problematik besteht z. Z. in der Festsetzung von Planungskriterien und Indikatoren. Wesentlich schwerwiegender, da nicht kalkulierbar, wirken jedoch die politischen Rahmenbedingungen, sie führen letztlich zu einem überaus niedrigen planungstechnologischen Niveau. Zu zahlreich sind die Gruppen, die ihre Interessen ins Spiel bringen, Gesundheitspolitik wird zur Tarnung für die Durchsetzung ganz anderer Interessen mißbraucht. Weiter sind fachliche und formale Kompetenz selten miteinander gepaart, der Informationsfluß ist schlecht, Forschungsergebnisse werden unsachlich interpretiert, wissenschaftlich abgesicherte Erkenntnisse zu wenig oder unwissenschaftlich genutzt. Die Untersuchungsmethoden sind zudem uneinheitlich. Zwischen Planung und Planungsreslutaten fehlt der Rückkopplungsprozeß, kurz, Gesundheitsplanung in der Bundesrepublik geschieht spät, unsachgemäß und kaschiert vielfach nur Mißstände. Dies wird an den Beispielen der psychiatrischen Versorgung und der Krankenhausbedarfsplanung näher dargelegt.
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Keywords
Gesundheitswesen, Gesundheitsplanung, Planungsorganisation, Sozialgruppe, Krankenhaus
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In: Modelle zur Organisation der kommunalen und regionalen Gesundheitsplanung in der Bundesrepublik Deutschland.Hrsg.: W.-D.Narr, W.F.Schräder., Berlin: (1977), S. 20-28,
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Gesundheitswesen, Gesundheitsplanung, Planungsorganisation, Sozialgruppe, Krankenhaus
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Strukturforschung im Gesundheitswesen; 1