Die Kommunistische Partei Deutschlands in Nordrhein-Westfalen von 1945-1956.

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SEBI: 75/2212

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Abstract

Auf Basis intensiver Quellenstudien wird hier der Frage nachgegangen, inwiefern bei der Wiedergründung der KPD nach 1945 in Nrodrhein-Westfalen die Tatsache zum Tragen kam, daß das Rhein-Ruhrgebiet in der Weimarer Republik zu den Hochburgen der Kommunisten gehörte.Die Arbeit stützt sich auf Materialien, die vom Bundesarchiv in Koblenz und vom Staatsarchiv in Düsseldorf freigegeben wurden.Diese Archive haben sämtliche Unterlagen über die Tätigkeit der KPD nach 1945 gesammelt.Es wird hier versucht, die Politik der kommunistischen Landtags- und Kommunalabgeordneten zu rekonstruieren, das Verhältnis zwischen KPD und Gewerkschaften zu analysieren und die Beziehungen von KPD und SPD zu untersuchen.Aufgezeigt wird, welche Faktoren dazu führten, daß die KPD nach anfänglich recht starkem Rückhalt in der Bevölkerung von Nordrhein-Westfalen sich isolierte oder isoliert wurde, bis sie schließlich 1956 ohne viel Aufhebens verboten werden konnte.

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Parteigeschichte, Parteipolitik, Parteiverbot, KPD, Partei, Verfassungsrecht, Institutionengeschichte, Geschichte, Politik

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In: Bochum, (1973) IV, 264 Bl., Abb.; Tab.; Lit.; Zus.

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Parteigeschichte, Parteipolitik, Parteiverbot, KPD, Partei, Verfassungsrecht, Institutionengeschichte, Geschichte, Politik

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