Zertifizierung von Bestandsgebäuden. Untersuchung der Neubauzertifizierung "Deutsches Gütesiegel Nachhaltiges Bauen" auf die Anwendbarkeit auf Bestandsgebäude.
Köster
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Köster
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DE
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Berlin
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ZLB: 2010/830
DST: R 230/227
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DI
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Abstract
Nachhaltige Entwicklung findet inzwischen auch in der Bau- und Immobilienbranche starke Berücksichtigung. Mit der Gründung der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen begann 2007 die Entwicklung eines Systems, das Anforderungen an nachhaltige Gebäude definiert und eine Bewertung ermöglicht. Das zunächst auf Neubau ausgelegte System stellt die drei Säulen der Nachhaltigkeit in den Vordergrund: Ökologische Bauweise, Berücksichtigung der Nutzeransprüche in Komfort und Sicherheit, ökonomischen Lebenszyklusbetrachtung und Wertstabilität verbunden mit hohen technischen Qualitäten in einem integralen Prozess, der den Bedarf der Investoren/Bauherrn sowie der Nutzer berücksichtigt und den Standort mit einbezieht. Die Erfahrungen internationaler Zertifizierungssysteme belegen, dass nachhaltige Gebäude gegenüber konventionellen Gebäuden viele Potenziale aufweisen. Gütesiegel gelten als Qualitätskriterium, sie generieren höhere Immobilienwerte, verbessern die Marktfähigkeit, dienen der Risikominimierung, berücksichtigen die Anforderungsprofile der Nutzer, stellen eine Vergleichbarkeit her und dienen nicht zuletzt der Umwelt. Die hier vorliegende Veröffentlichung soll einen Beitrag dazu leisten, die Prozesse, die zu nachhaltigem Bauen im Bestand führen, zu diskutieren und erste Lösungsansätze abzuleiten.
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XV, 195 S.
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Karlsruher Forschungsstudien; 2