Probleme bei der funktionellen und strukturellen Entwicklung der Mittelstädte als Voraussetzungen für ihre städtebauliche Umgestaltung, dargestellt an Mittelstädten der Bezirke Potsdam und Frankfurt; Textbd., Anhangbd.
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1970
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SEBI: 76/3119
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Zusammenfassung
Die Untersuchung der Stellung, Bedeutung und Funktion der Mittelstädte läßt den Schluß zu, daß eine gleichmäßige Entwicklung aller Siedlungen nicht gerechtfertigt und auch volkswirtschaftlich nicht vertretbar ist. Der gesamtgesellschaftliche Nutzeffekt territorialer Agglomerationen der Produktion und der Bevölkerung sowie die zunehmende Verstädterung führen zu der Folgerung, in der DDR neben den Großstädten in den Ballungsgebieten vor allem in den weniger industrialisierten Gebieten Mittelstädte in der Größenordnung zwischen 20.000 und 100.000 Einwohner zu entwickeln. Diese Einschätzung entspricht insofern der Realität, als Ansätze für den Ausbau von Mittelstädten zu funktionsgerechten Agglomerationen vorhanden sind und der Bevölkerungszuwachs sich ohnehin in den Mittelstädten konzentriert. Es sollten daher diejenigen Mittelstädte eines Gebietes ausgewählt werden, die für die effektivere Gestaltung des Siedlungsnetzes und seiner Struktur, die Entwicklung der Industrie und der sowohl bevölkerungs- als auch produktionswirksamen territorial-wirtschaftlichen Grundausstattung die günstigsten Voraussetzungen bieten.
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Weimar: (1970), 230 Bl., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Zus.(tech.Diss.; Hochsch. f.Architektur u.Bauwesen Weimar 1970)