Turin und sein Gedächtnis.

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SEBI: Zs 3796-4
IRB: Z 34

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Im Jahre 1557 wurde Turin als herzogliche Residenz aufgebaut. Das Grabtuch Christi wurde von Frankreich in den Renaissance-Dom Turins überführt. Zwischen dem Dom und dem nahegelegenen Kastell wurde das neue Schloss geplant, als ein Verbindungsgelenk zwischen religiöser und machtpolitischer Legitimation. Ausgehend vom Schlossplatz wurde ein schachbrettartiges Straßennetz für die neue Stadt angelegt. Im 17. und 18. Jh. wurde die Stadt nach Osten und Westen erweitert. Idealvorstellungen haben Turin geprägt. Die formale Struktur dieser Stadt widerspiegelt den Geist des Absolutismus. na

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Siedlungsstruktur, Stadtgeschichte, Stadtgestalt, Stadtkern, Stadterweiterung

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Bauen + Wohnen, München 35(1980)Nr.11, S.14-19, Abb., Lit.

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Siedlungsstruktur, Stadtgeschichte, Stadtgestalt, Stadtkern, Stadterweiterung

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