Optimale Regelung von Fließgewässern.
Mainz
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Mainz
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DE
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Aachen
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ZLB: 2000/952
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DI
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Abstract
Die optimale Regelung von Fließgewässern erfordert die Berücksichtigung diverser Regelungsziele. Einzelne Teilziele sind oft nicht uneingeschränkt miteinander vereinbar und können spezifische Prioritäten aufweisen. Moderne Regelungsverfahren müssen in der Lage sein, beliebige Zielsetzungen umzusetzen und potenzielle Zielkonflikte aufzulösen. Die genaue Kenntnis der Hydrodynamik stellt die Grundvoraussetzung für eine optimale Erfüllung der Ziele dar. Für die Echtzeit-Regelung sind Regelungsentscheidungen in sehr kleinen Zeitintervallen zu treffen, die mit Hilfe der Simulation durchgeführt werden. Das beschriebene Verfahren, erfüllt die o.g. Anforderungen. Einzelne Zielsetzungen werden individuell und explizit in einem Optimierungsmodul implementiert und entsprechend ihrer relativen Prioritäten gewichtet. Ein Simulationsmodul dient zur Berechnung der Auswirkung unterschiedlicher Regelungsstrategien auf die Hydrodynamik. Die Regelung basiert auf einer Analyse gemessener aktueller und prognostizierter zukünftiger Randbedingungen wie beispielsweise den Zu- und Abflüssen in und aus dem Fließgewässer. Durch diese vorausschauende Eigenschaft lassen sich Regelungsvorgänge feiner abstufen und der Erfüllungsgrad der Einzelziele verbessern. difu
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152 S.
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Mitteilungen des Lehrstuhls und Instituts für Wasserbau und Wasserwirtschaft der RWTH Aachen; 117