Die freie Hörfunkberichterstattung und der Spitzensport. Rechtsgutachterliche Stellungnahme aus verfassungsrechtlicher und europarechtlicher Sicht. Freiheit und Schranken einer Hörfunkberichterstattung über den Spitzensport. Rechtsgutachterliche Stellungnahme zu den zivil- und wettbewerbsrechtlichen Fragestellungen.
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DE
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Baden-Baden
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ZLB: 2004/49
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Abstract
Darf ein Sportveranstalter für die Hörfunkberichterstattung über "seine" Veranstaltung eine entgeltliche Zulassung verlangen? Die Beantwortung dieser Frage hängt davon ab, wie man die Reporterleistung (also die Berichterstattung) und die Veranstalterleistung (Organisation des Sportereignisses) bewertet und wie man den Informationsauftrag des Hörfunks gegenüber den Vermarktungsinteressen der Veranstalter abwägt. Die zusammengefassten Gutachten befassen sich hieraus konsequent abgeleitet mit dem Thema, ob und unter welchen Umständen die Hörfunkberichterstattung vergütungsfrei sein muss oder vergütungspflichtig sein darf. Der Beitrag von Dörr/Burkard behandelt dabei die sich daraus ergebenden verfassungs- und europarechtlichen Fragestellungen für das duale Rundfunksystem in Deutschland. Der Beitrag von Mailänder/Mailänder entwickelt die zivil- und wettbewerbsrechtlichen Ansprüche und Einwendungen für und gegen ein Konzessionsbestreben der Veranstalter und dem publizistischen Anliegen des Hörfunks. Die Gutachten sind damit auch Grundlage für eine dazu vom BGH noch für das Jahr 2004 erwartete Einzelfallentscheidung. difu
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200 S.
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Beiträge zum Rundfunkrecht; 51