Wege und Umwege in der Verkehrsplanung.
vdf-Hochschulverl.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
vdf-Hochschulverl.
item.page.orlis-pc
CH
item.page.orlis-pl
Zürich
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
IfL: 1997 B 264
BBR: B 13 449
BBR: B 13 449
item.page.type
item.page.type-orlis
KO
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die Beiträge des Instituts für Verkehrsplanung, Transporttechnik, Straßen- und Eisenbahnbau der ETH Zürich verdeutlichen einen typischen Sachverhalt in der schweizerischen Verkehrsplanung: Gute Ideen werden oft erst abgelehnt, verschwinden in der Versenkung und entwickeln sich dann nach einigen Jahren zu anerkannten und unentbehrlichen Arbeitsinstrumenten. Die beiden ersten Beiträge stellen die Verkehrsplanung in den größeren Zusammenhang von Verkehrspolitik, Verkehrsrecht und Raumplanung. In drei weiteren Beiträgen werden die technischen Methoden der Verkehrsnachfragemodelle diskutiert, werden die schweizerische Gesamtverkehrskonzeption, deren Schicksal und Wirkung dargestellt, und es werden die wesentlichen Methoden der Überprüfung von Nationalstraßenstrecken, die in die Umweltverträglichkeitsprüfung übernommen worden sind, aufgezeigt. Die beiden folgenden Beiträge behandeln Fragen der Durchsetzung von Verkehrsplanungen und deren Auseinandersetzung mit der Öffentlichkeit. Im Schlußbeitrag "Sturmbock oder Wall - Der Ingenieur zwischen Mensch und Mobilität" wird eine ganz andere Dimension angesprochen. Der "Sturmbock" ist für den Verfasser das Symbol der eindimensionalen Denkrichtung, welche den Weg für Verkehr und Mobilität freikämpft und damit den "Wall" der Geborgenheit für die Menschen beseitigt. Er sieht die Aufgabe des Ingenieurs nicht nur darin, solche Wälle zu schleifen, sondern auch darin, Orte der Ruhe und Gemeinsamkeit durch Wälle zu schützen. - (n.Verf.)
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
159 S.