Pflanzenvielfalt in Städten zwischen Nutzung, Pflege und Verbrachung, am Beispiel der Baumscheiben- und Grabvegetation in zwölf deutschen Städten.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Erlangen-Nürnberg
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
EDOC
EDOC
relationships.isAuthorOf
Abstract
Als Untersuchungsobjekte dienen Baumscheiben und Gräber in zwölf Städten Deutschlands. Diese werden zur Erfassung eines zentral-peripheren Gradienten in Teilbereiche untergliedert. In jedem Teilbereich werden alle Baumscheiben und ein repräsentativer Anteil an Gräbern strukturell definierten Baumscheiben- bzw. Grabtypen zugeordnet. Die Daten (1700 Aufnahmen) werden im Hinblick auf Artenzahl und Artenzusammensetzung, letztere auch nach verschiedenen qualitativen Merkmalen untersucht. Zu Vergleichszwecken werden Daten aus der floristischen Kartierung (FLORKART) und andere Sekundärdaten hinzugezogen. Die Artenzahl hängt in entscheidendem Maße von der Pflegeintensität ab. Als Folge geringer Pflegeintensität stellt sich im Laufe der Sukzession meist ein buntes Gemisch unterschiedlicher Gesellschaftsfragmente auf kleinen Flächen ein. Eine Klassifizierung der Städte nach ihrem Artenbesatz ergibt nur in Einzelfällen regionale Gruppierungen. difu
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
174 S.