Distributionslogistik im Spannungsfeld zwischen Ökologie und Ökonomie.

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Nürnberg

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ZLB: 99/776

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DI

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Abstract

Während die Just-in-time-Anlieferung von Material an die Industrie sowohl in der Wissenschaft wie in der Öffentlichkeit starke Beachtung findet, wird der Distributionsverkehr von fertigen Konsumgütern an den Handel bisher kaum zur Kenntnis genommen, obwohl dieser eher stärkere Auswirkungen auf die Umwelt hat: Zum einen sind die Transporte im Distributionsverkehr viel weniger gebündelt als im Zulieferverkehr, zum anderen betreffen sie weit stärker den städtischen Bereich. Die Arbeit stellt ein neues quantitatives Instrumentarium zur ökologischen Bewertung unterschiedlicher Distributionsstrukturen vor. Damit gelingt es, den ökonomischen Zielen, die die Entwicklung der Distributionsstrukturen geleitet haben, ihre ökologischen Auswirkungen gegenüberzustellen. Anhand von Fallstudien mit umfangreichem Datenmaterial aus der Konsumgüterindustrie werden wesentliche Trends aufgezeigt, vor allem die negativen ökologischen Effekte einer produktspezifischen Zentralisierung und sinkender Auftragsgrößen, die begrenzten Einsatzmöglichkeiten der Bahn sowie die relativ gute Übereinstimmung von Kosten und ökologischen Zielen bei fester Standortstruktur. Darüber hinaus wird der aktuelle Trend der Kooperation von Herstellern bei der Distribution analysiert und ein hohes Einsparungspotential für die Fahrleistung im Nahverkehr aufgezeigt. goj/difu

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XI, 429 S.

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GVB-Schriftenreihe; 35