Biotechnologische Untersuchungen zur Denitrifikation von Grund- bzw. Trinkwasser mit Fichtenrindenmulch.

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Aachen

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ZLB: 92/4838-4

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DI

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Abstract

In der Bundesrepublik werden zur Trinkwasserversorgung Quell-, Oberflächen- und Grundwässer genutzt. Den größten Teil stellt das Grundwasser dar. Dessen Nutzung ist in den letzten Jahren immer fragwürdiger geworden, da zahlreiche Wasserwerke seit geraumer Zeit Grundwässer fördern, es aber immer häufiger vorkommt, daß diese die Nitratgrenzwerte überschreiten. Als wesentlicher Verursacher der Nitratproblematik im Grundwasser gilt die intensive Landwirtschaft, verbunden mit hoher Stickstoffdüngung. Hohe Nitratbelastungen treten in Gebieten auf mit Intensiv- und Sonderkulturen, ausgeprägt auswaschungsgefährdeten Böden und in Regionen mit konzentrierter Tierhaltung. Insbesondere die gesundheitliche Gefährdung des Menschen durch Nitrat machen eine Grenzwertfestlegung notwendig. Ein biotechnologisches Verfahren zur Entfernung der Nitrationen im Trinkwasser mit Hilfe von Fichtenrindenmulch wird in der Arbeit untersucht. Im Vordergrund stehen die Frage nach der Effektivität der Rindennutzung im Rahmen des Nitratabbaus und die großtechnische Realisierung dieses Verfahrens. Hierzu wurde von den Stadtwerken Aschaffenburg eine Versuchs- und Pilotanlage gebaut. sg/difu

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V, 172 S.

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