Alternative Methoden zur Quantifizierung des Nutzens von Erholungsprojekten.

Fehm, Kurt/Lerch, Bernd
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1978

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BBR: Z 700
SEBI: Zs 237-4
IRB: Z 1003

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Zusammenfassung

Erholungsnutzen ist quantifizierbar, z. B. durch Erfassung der Besuchsfrequenz von Erholungsgebieten oder der Höhe von Geldausgaben Erholungssuchender für Erholungszwecke, wobei sich eine dreifache Strukturierung des Primärnutzens empfiehlt kurzfristig und langfristig wirkender individueller Nutzen (Abschalten vom Streß - körperliche Regeneration) sowie gesellschaftlicher Nutzen. Verf. vermitteln eine kritische Übersicht über die bisher entwickelten monetär ausgerichteten Meßmethoden von Erholungsprojekten, die alle die Zahlungsbereitschaft der Erholungssuchenden mittels Preissurrogaten erfassen Bruttoausgaben-, Reisekosten-, Clawson- Interviewmethode. Fazit Dieses Instrumentarium reicht nur für partielle Fragestellungen aus, nicht jedoch für die Fülle der ökonomischen und nichtökonomischen Komponenten des Erholungsnutzens insgesamt. Verf. versprechen sich vom Einsatz der Nutzwertanalyse zufriedenstellendere Ergebnisse, da diese ,,für monetäre wie nichtmonetäre Bewertungsmaßstäbe gleichermaßen offen ist''.

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Raumforschung und Raumordnung, Köln 36 (1978), H. 1/2, S. 38-44, Abb.; Lit.

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