Modellstudie über den Einfluß des Hochtemperaturreaktors auf die Standortorientierung in der Großchemie; Reihe d. Ber. d. Kernforschungsanlage Jülich, Jül-1184; Parallelausg.
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SEBI: 77/468
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Abstract
Bedeutung und Eigenarten der Energieversorgung in der chemischen Industrie und die technische Eignung des Kugelhaufen-Hochtemperaturreaktors (HTR) werden charakterisiert; mit Hilfe eines Investitionskalküls wird versucht, die wirtschaftliche Überlegenheit des HTR in der Industrie gegenüber konventionellen Ölkraftwerken nachzuweisen. Sodann wird ein numerischer Lösungsansatz für ein Modell zur internationalen Standortbestimmung eines Industriekomplexes der Großchemie im Vergleich zwischen konventioneller und nuklearer Energieversorgung aufgebaut. Für den Bereich der EWG werden die produktions- und absatztechnischen Bedingungen des Modellkomplexes mit den investitionsrelevanten Gegebenheiten am Ansiedlungsort zu einem Rechenansatz verknüpft, aus dessen Lösung sich mikroökonomisch günstige bzw. ungünstige Standorte für die Vergleichsfälle bestimmen lassen. Insgesamt ergibt sich, daß der Einsatz der Hochtemperaturtechnologie zwar die Möglichkeiten der Standortwahl in der Großchemie erweitern wird, aber sicher nicht zum wichtigsten Standortfaktor werden wird.
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EG, Kernenergie, Chemieindustrie, Standortorientierung, Energieversorgung, Industrie, Standorttheorie, Technik, Wirtschaft
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Aachen: (1974), ca. 260S., Abb.; Tab.; Lit.; Zus.(wirtsch.Diss.; Aachen 1974)
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EG, Kernenergie, Chemieindustrie, Standortorientierung, Energieversorgung, Industrie, Standorttheorie, Technik, Wirtschaft