Die Geschichte des Grundbuches in Lüneburg. Zur Formengeschichte des Liegenschaftsverkehrs.
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SEBI: 75/4610
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Zusammenfassung
Das Lüneburger Stadtrecht hat sich seine Eigenständigkeit auf der Grundlage des sächsischen Landrechts lange erhalten. Vor diesem Hintergrund ist die institutionsgeschichtliche Untersuchung über die Geschichte und Entwicklung des Grundbuches von 1200 bis 1850 in der Stadt Lüneburg zu verstehen, die über diesen speziellen Ausschnitt im Lüneburger Privatrecht zugleich eine Aussage über Wesen und Wert des Stadtrechtes trifft. Zur Geschichte des Grundbuches gehört alles, was sich für die formelle Behandlung von Liegenschaften an Rechtssätzen und Rechtsinstituten im Laufe der Stadtgeschichte herausgebildet hat, aber auch Hinweise zum bürgerlichen Grundeigentum, zur Gerichtsverfassung, zum Kanzleiwesen und zu Grundstücksrechten in der Gestalt von Rechten an der Saline.
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Grundbuch, Immobiliarverkehr, Stadtrecht, Stadtgeschichte, Institutionengeschichte, Bodenrecht, Recht, Verwaltung, Geschichte
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Lüneburg, (1967) 196 S., Abb.; Lit.(phil.Diss.; Freiburg/Breisgau o.J.)
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Grundbuch, Immobiliarverkehr, Stadtrecht, Stadtgeschichte, Institutionengeschichte, Bodenrecht, Recht, Verwaltung, Geschichte