Politik des kleinsten gemeinsamen Nenners? Umweltpolitische Entscheidungsprozesse in der EG am Beispiel der Einführung des Katalysatorautos.

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Berlin

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ZLB: 94/3541

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Abstract

Die Arbeit geht einer generellen Frage nach, die aber exemplarisch untersucht wird: Welchen Einfluß haben die institutionellen Strukturen, hat die Ausgestaltung eines politischen Entscheidungssystems auf die Ergebnisse in einem konkreten Politikfeld? Ausgehend von einem Überblick über die bisherige EG-Umweltpolitik und die Darstellung umfangreicher wissenschaftlicher Kritik werden Defizite der Politikerergebnisse anhand einzelner Beispiele untersucht, Hypothesen über die Ursachen der Mängel der EG-Umweltpolitiken formuliert und anhand einer Fallstudie über die "Einführung des Katalysatorautos in Europa" illustriert. Dabei werden u. a.verschiedene Grenzwert-Szenarien für die jährlichen Stickoxid-Emissionen aus Autos mit Benzinmotoren als Prognose der EG- Kommission bis 2005 herangezogen. Schließlich wird der Zusammenhang zwischen institutioneller Struktur eines politischen Systems und den Politikerergebnissen mit Hilfe einer Reihe von Modellen analysiert, die sich an die Entscheidungs- und Spieltheorie anlehnen. goj/difu

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529 S.

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