Arbeitslosigkeit in München 1927 bis 1933. Kommunalpolitik in der Krise.
Selbstverl.
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Selbstverl.
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DE
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München
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ZLB: 93/314
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DI
S
S
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Abstract
Die Studie behandelt die Arbeitsmarkt-, Beschäftigungs- und Sozialpolitik der Stadt München in der ausgehenden Weimarer Republik.Sie befaßt sich ausführlich mit der Arbeitslosigkeit von spezifischen Problemgruppen wie Jugendlichen, Arbeitern, älteren Angestellten und Frauen. Dargestellt werden u.a. die Lösungsstrategien von Parteien, Gewerkschaften, Kommune und Staat, das konfliktorische Verhalten von Arbeitslosen angesichts der großen sozialen Not und das heute kaum mehr vorstellbare Ausmaß an privater und organisierter Hilfsbereitschaft, das maßgeblich dazu beitrug, den völligen Zusammenbruch des Münchener Sozialhaushalts zu vermeiden. Die Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, daß die durch die Arbeitslosigkeit hervorgerufenen Marginalisierungsprozeß und die soziale Desintegration der Arbeitslosen die Machtübernahme durch das NS-Regime förderten. kmr/difu
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452 S.
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Miscellanea Bavarica Monacensia. Dissertationen zur bayerischen Landes- und Münchner Stadtgeschichte; 162
Neue Schriftenreihe des Stadtarchivs München
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