Die teilautonome Schule. Ein Beitrag zu ihrer Ausgestaltung aus politischer, rechtlicher und schulischer Sicht.

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Berlin

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ZLB: Kws 575/111

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Abstract

In der Bildungspolitik wird überall von der Notwendigkeit einer größeren Autonomie der Schulen gesprochen. Empirisch ist belegt, dass dezentrale Schulsysteme mit autonomen Schulen wirksamer und den künftigen Herausforderungen besser gewachsen sind. Leider bereitet aber die Einführung von teilautonomen (eigenverantwortlichen, selbständigen) Schulen immer noch Probleme. Und oft wird sogar gesagt, mit der teilautonomen Schule werde die Gestaltung von Schulen noch schwieriger und bürokratischer. Der Autor zeigt, wie solchen Einwänden abgeholfen werden kann: Durch eine klare Definition, was unter teilautonomen Schulen zu verstehen sei, durch die Herstellung eines gemeinsamen Verständnisses über Ziele und Wege auf Seiten aller beteiligten Akteure, durch eine angemessene Anpassung des Rechtsrahmens und durch einen systematischen Wandel des administrativen Verwaltungsbereichs. Der Autor erläutert die wissenschaftlichen und begrifflichen Grundlagen, legt einen ganzheitlichen Systementwurf vor und präsentiert eine Beschreibung der Kernelemente, insbesondere in den Bereichen Planung, Globalbudget, Organisation und Führung.

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110 S.

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Modernisierung des öffentlichen Sektors; 39