Depothermie - Ein neuer Ansatz zur Wärmegewinnung aus Deponien und Altablagerungen.

E. Schmidt
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E. Schmidt

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Berlin

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0942-3818

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ZLB: Kws 253 ZB 1236
BBR: Z 658

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Abstract

Dem Ausbau der Geothermie, insbesondere der oberflächennahen Geothermie zur Heizung und Kühlung von Wohn- und Industriegebäuden, wird durch die Energiewende und den gerade beschlossenen Klimaschutzplan 2050 zukünftig eine steigende Bedeutung zukommen. Welchen Beitrag kann hierzu eine wünschenswerte Nachnutzung von Altablagerungen und Deponien leisten? Während bei belasteten Altstandorten primär der zusätzliche Umgang mit Schadstoffen bei der Errichtung von Geothermieanlagen zu berücksichtigen ist, stellt sich die Situation der geothermischen Nutzung einer Deponie deutlich komplexer dar. Auf einer niederbayerischen Altdeponie wurden im Rahmen einer Voruntersuchung erstmals thermodynamische Kennwerte für eine Hausmülldeponie ermittelt und die Wärmegewinnung mit einer Sondenanlage untersucht und modelliert.

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Altlasten-Spektrum

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Nr. 2

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S. 45-54

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