Bevölkerungsentwicklung und Wohnungsnachfrage in sächsischen Städten.

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Dresden

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1434-5463

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ZLB: 2000/3686-4

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Abstract

Die Arbeit zeigt, dass sich die Bevölkerungsentwicklung in den Städten und Stadtregionen in Sachsen seit 1990 regional gesehen stark ausdifferenziert hat. Wegzüge in Umlandgemeinden und zunehmend leerstehende Wohnungen sind für die Großstädte und auch einige Mittelstädte zum wachsenden Problem geworden. Einzelne Städte profitieren von diesen Entwicklungen. In der Arbeit wird deutlich, wo langfristig sinkende Bevölkerungszahlen die Ursache des steigenden Wohnungsleerstandes sind und welche Perspektiven aus demographischer Sicht diese Städte gegenwärtig haben. Die Analyse erfolgte zum Gebietsstand 01.01.1999 und erfasst 30 sächsische Städte, die vor der Gebietsreform mehr als 20.000 Einwohner hatten. Das sind alle Oberzentren und etwa die Hälfte der Mittelzentren in Sachsen. Es werden Indikatoren städtischer Bevölkerungsentwicklung im Zeitraum 1990 bis 1998 betrachtet. difu

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24 S.

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IÖR-Texte; 132