Das Leitbild der multizentrischen Stadt. Eine Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung am 11. Dezember 1998 in Hamburg.

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Bonn

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ZLB: 99/1265
BBR: A 13 614

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KO

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Abstract

Im Mittelpunkt der Tagung steht die Frage nach der Relevanz städtebaulicher Leitbilder angesichts zunehmend ökonomisch determinierter Rahmenbedingungen heutiger Stadtentwicklung und scheinbar schwindender kommunaler Handlungsmöglichkeiten. Für die Umsetzungsebene wurde dies in bezug auf mögliche Konzepte zur Stabilisierung der Innenstädte vor dem Hintergrund starker Abwanderungstendenzen einstmals originärer City-Funktionen in periphere Räume bzw. die Ansiedlung großflächiger Einzelhandels- und Freizeiteinrichtungen auf der "Grünen Wiese" thematisiert. Wesentliches Charakteristikum der (mittel-) europäischen Stadt ist die Multizentralität, auf die in Leitbildern bezug genommen wird. Aus Sicht des Bundes sind zunehmende Suburbanisierungstendenzen und nicht-integrierte Standortentwicklung auf inkonsequente Umsetzung der zur Verfügung stehenden (Planungs-)Instrumente zurückzuführen. Am Beispiel der Städte Hamburg, Essen, Köln, Rostock und Potsdam wird die unterschiedliche Herangehensweise beim Umgang mit Leitbildern und Stadtentwicklungskonzepten aufgezeigt. gb/difu

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V, 50 S.

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Wirtschaftspolitische Diskurse; 124