Stadt und Region - Schwierigkeiten, die regionale Selbststeuerung nachhaltig zu machen.

Deutsches Institut für Urbanistik
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Deutsches Institut für Urbanistik

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Berlin

item.page.language

item.page.issn

1617-8203

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: Zs 1505
BBR: Z 55a
IRB: Z 892
IFL: Z 485

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Regionale Selbststeuerung krankt an der Bestimmung eines "Gemeinschaftsbedarfs", der die Akteure zur Kooperation animiert. Ursachen liegen erstens in einem "Gefangenendilemma" (unzureichender Austausch der Akteure über die Problemwahrnehmung), zweitens in unterschiedlichen Handlungslogiken der Akteure und damit verbundenen unterschiedlichen räumlichen Handlungsorientierungen (marktlich-funktionale, politisch-territoriale und kooperativ- lokale Handlungslogiken). Integratives "Management der Interdependenzen" kann nur bedingt spontan und bottom-up erfolgen, zumal die unterschiedlichen Handlungslogiken auch unterschiedliche Vorstellungen von der Gestaltung der regionalen Selbststeuerung erzeugen. Die Verknüpfung über Projekte und Verhandlungssysteme führt zu Selektivitäten hinsichtlich berücksichtigter Interessen, behandelter Themen und zugelassener Lösungen. Verdichtungsräume sind durch eine unsystematische Überlagerung vieler governance- Muster gekennzeichnet. Das ungelöste Problem liegt in deren Verknüpfung. difu

Description

Keywords

Journal

Deutsche Zeitschrift für Kommunalwissenschaften (DfK)

item.page.issue

Nr. 2

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

S. 84-96

Citation

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries