Erfahrungen bei der Anwendung von quantitativen Relationen in der Stadt- und Regionalplanung. Zur Methodik von Verkehrsanalysen in Nordamerika.

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SEBI: Zs 1505
BBR: Z 55a
IRB: Z 892
IFL: Z 485

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Abstract

Stadt- und Regionalplanung werden sehr stark von wirtschaftlichen und verkehrstechnischen Überlegungen beeinflußt. Große öffentliche Investitionen für Verkehrsanlagen unterstreichen die Wichtigkeit einer wirklichkeitsnahen Planung. Die Erkenntnis, daß der Verkehr eine Funktion der Flächennutzung ist, führte zur Entwicklung von Verkehrsplanungsmodellen. Die den Modellen zugrunde liegenden Relationen sind in der Hauptsache Annäherungswerte, die durch Regressionsanalysen von Verkehrserhebungen ermittelt wurden. In Toronto wurden innerhalb von 8 Jahren zwei derartige Erhebungen durchgeführt und bei der zweiten die Relationen neu ermittelt und verglichen. Die von dem Gravitationsmodell errechneten Endergebnisse wurden untersucht und die Abweichungen für verschiedene Gruppen von Verkehrsanlagen und -wegen ermittelt. Da die Modelle nur ein Hilfsmittel zur Errechnung der zukünftigen Verkehrsbelastung eines gegebenen Systems sind, ergibt sich die Notwendigkeit für Normen. Eine Aufstellung solcher Normen, die der Auswertung von Verkehrsplänen zugrunde gelegt wurde, ist im Beitrag enthalten.

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Keywords

Verkehrsanalyse, Verkehrsplanung, Stadtplanung, Regionalplanung, Verkehr, Planung

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Archiv für Kommunalwissenschaften, Stuttgart 6 (1967), H. 2, S. 322-353, Tab.; Lit.; Zus., engl., franz.

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Verkehrsanalyse, Verkehrsplanung, Stadtplanung, Regionalplanung, Verkehr, Planung

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