Nach dem Fokus "Kulturhauptstadt Ruhr". Ein nüchterner Blick auf die Statistik und eine vom Üblichen abweichende Interpretation.

Informationskreis für Raumplanung
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DE

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Dortmund

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0176-7534

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ZLB: 4-Zs 2751
BBR: Z 447
IFL: Z 598
IRB: Z 1108

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Abstract

Das Ruhrgebiet bleibt mit seiner Raumstruktur und seinen Besonderheiten der Produktion des Raumes (im Lefebvreschen Sinne) ein einzigartiges Phänomen, das noch immer der vertieften Betrachtung bedarf. Lefebvre würde auch den viel bemühten Begriff Strukturwandel nicht als unausweichlichen Vorgang verstanden haben, dem zu entsprechen ist, sondern als in seinen Charakteristika gestalteter und mithin gestaltbarer Vorgang, eben Produktion. Strukturwandel im Ruhrgebiet ist vor allem ein Bekenntnis zu gewollter grundlegender Veränderung, belegt mit der Hoffnung, an die Vorstellungswelt der Metropolregionen mit prosperierenden Städten hoher Lebensqualität und blühenden Innenstädten anzuknüpfen. Das konsequente Bekenntnis zur Zukunft wird so an ein Dahin des Aufschließens an allgemeine Bedingungen geknüpft. Die andersartigen Ausgangsbedingungen des Daher verblassen dem gegenüber.

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Raumplanung

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Nr. 158/159

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S. 268-273

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