Private Initiative durch Verschenken mobilisieren? Ein Vorschlag zur Diskussion zum Thema Wiederbelebung erhaltenswerter Gebäude.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
IRB: Z 903
SEBI: Zs 439-4
BBR: Z 267
SEBI: Zs 439-4
BBR: Z 267
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die Idee, dass ein Verschenken von erhaltenswerten, mit öffentlichen Mitteln aber kaum noch zu rettenden Bauwerken besser sei, als sie restlos verfallen zu lassen, mag nicht jedermann für gut halten. Nicht nur, weil daraus Probleme entstehen, die auch rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen, sondern, weil ein derartiges Verfahren wohl den meisten Kommunalpolitikern grundsätzlich gegen den Strich geht. Der Autor meint, dass dieser Gedanke zumindest in die Diskussion einbezogen werden sollte. Ihm scheint es sinnvoller, ein Haus zu verschenken als verfallen zu lassen. ig
Description
Keywords
Stadtplanung/Städtebau, Stadtsanierung, Modernisierung, Renovierung, Denkmalschutz, Schenkung, Gebäudeerhaltung, Baudenkmal
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Demokratische Gemeinde, Bad Godesberg 32(1980)Nr.4, S.317-318
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Stadtplanung/Städtebau, Stadtsanierung, Modernisierung, Renovierung, Denkmalschutz, Schenkung, Gebäudeerhaltung, Baudenkmal