Mietrechtlicher Bestandsschutz. Historische Entwicklung seit 1800 und geltendes Wohnraum-Kündigungsschutzrecht.
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SEBI: 85/2550
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Zusammenfassung
Der Wohnungsmarkt in der Bundesrepublik Deutschland ist immer noch von einer Unausgewogenheit in bezug auf Angebot und Nachfrage gekennzeichnet. Der Gesetzgeber hat daher versucht, das Äquivalenzverhältnis, das infolge des Nachfrageüberhangs zugunsten der Vermieterparteien gestört ist, im Interesse der benachteiligten Mieter wiederherzustellen. Dazu wurden die sozialpolitischen Aspekte der Sicherung der Äquivalenz sowie der des Kündigungsschutzes in das allgemeine Recht eingeführt. Der Verfasser stellt die Systematik des mietrechtlichen Kündigungsschutzrechts wie auch des mietrechtlichen Bestandsschutzes einschließlich des Mietpreisrechts in ihren historischen und gegenwärtigen Gestaltungen im sozial- und geistesgeschichtlichen Zusammenhang dar. Die Arbeit verfolgt dabei das Ziel, Rechtsgeschichte und geltendes Recht miteinander zu verbinden und dabei die rechtlichen Strukturen herauszuarbeiten, die sich im gesellschaftlichen Prozeß über einen längeren Zeitraum hin in einem wichtigen Lebensbereich entwickelt haben. kp/difu
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Mietrecht, Bestandsschutz, Kündigungsschutz, Mieterschutz, Wohnungspolitik, Wohnungsrecht, Miethöhe, Mieterhöhung, Mietpreis, Miethöhengesetz, Rechtsgeschichte, Wohnungswesen, Mietwesen, Recht, Wohnung
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Frankfurt/Main: Knapp (1984), 456 S., Lit.(jur.Habil.; Regensburg 1981)
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Mietrecht, Bestandsschutz, Kündigungsschutz, Mieterschutz, Wohnungspolitik, Wohnungsrecht, Miethöhe, Mieterhöhung, Mietpreis, Miethöhengesetz, Rechtsgeschichte, Wohnungswesen, Mietwesen, Recht, Wohnung
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Schriften des Instituts für Wohnungsrecht und Wohnungswirtschaft; 51