Zum Einsatz rechnergestützter territorialer Informationssysteme (TIS) in der Territorialforschung und -planung, dargestellt am Beispiel des TIS des Instituts für Geographie und Geoökologie.

Usbeck, Hartmut
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1991

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DE

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SEBI: 92/1654
BBR: X 129/17

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Zusammenfassung

Mit geringen Abweichungen ist vorliegende Arbeit die Habilitationsschrift des Verf. Nach allgemeiner Bestimmung des Begriffsinhalts eines territorialen Informationssystems und internationalen Vergleichen beim Aufbau und bei der Nutzung von Territorialem Informationssystem (TIS) steht der Aufbau eines TIS am Institut für Geographie und Geoökologie im Mittelpunkt. Dabei werden die Grundstruktur des Datenspeichers, die Dateien und Programme sowie die mathematischen Verfahren und Modelle zur Datenanalyse vorgestellt. Die Daten sind nach dem territorialen Grundschlüssel (entsprechend der administrativen Gliederung) und einem regelmäßigen Feldernetz von 1x1 km für das Gesamtgebiet der ehemaligen DDR codiert. Das System TIS kann die Funktion eines zentralen Planungskatasters einnehmen und auch Zwecken der "laufenden Territorialanalyse und -beobachtung" dienen. Breiten Raum nehmen die Ausführungen zu den Einsatzmöglichkeiten des TIS zur Lösung geographischer und planungsrelevanter Problemstellungen ein, wie z.B. für Bevölkerungsprognosen, für Flächennutzungsstudien u.ä. Freilich sind alle Empfehlungen für die Situation der DDR der 80er Jahre abgeleitetö - Hö.

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In: Methoden und Instrumentarien der geographischen Strukturanalyse.Hrsg.: Inst.f.Geogr.u.Geoökol., Leipzig., Berlin: (1991), S.9-114, Kt.; Abb.; Tab.; Lit.

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Beiträge zur Geographie; 35

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