Zur Bildungssituation der Proletarierkinder im 19.Jahrhundert.Kinderarbeit und Armenschulwesen in der sächsischen Elbestadt Pirna.

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SEBI: 81/1464

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Zusammenfassung

Von einem konsequent marxistischen Standpunkt aus wird in der Abhandlung die schulische und ökonomische Stellung von Arbeiterkindern im Zeichen der Frühindustrialisierung und des enormen wirtschaftlichen Aufschwungs während der zweiten Industrialisierungswelle in Pirna untersucht.In diesem Zusammenhang werden in der ersten Hälfte der Arbeit das Armenschulwesen sowie die Einrichtung und das Wirken einer Fabrikschule, die durch das Nebeneinanderbestehen von zumeist minderqualifiziertem Schulunterricht und extensiver Kinderarbeit bestimmt war, näher beleuchtet.In der zweiten Hälfte wird wiederum das Armenschulwesen ab 1850 unter Einbeziehung von Vergleichen mit zumeist in jeder Beziehung bessergestellten Bürgerschulen sowie die strukturellen Veränderungen, die sich aus dem Wechsel der kapitalistischen Produktionsbedingungen ergaben, in den Mittelpunkt gerückt. cb/difu

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Arbeiterkind, Kinderarbeit, Armenschule, Industrialisierung, Schulgeschichte, Bildungsgeschichte, Stadtgeschichte, Institutionengeschichte, Bildungswesen, Schule

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Berlin/DDR:Volk und Wissen (1978), 274 S., Tab.; Lit.(gesellschaftswiss.Diss.; TU Dresden 1971)

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Arbeiterkind, Kinderarbeit, Armenschule, Industrialisierung, Schulgeschichte, Bildungsgeschichte, Stadtgeschichte, Institutionengeschichte, Bildungswesen, Schule

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Monumenta Paedagogica. Reihe B, Bildungspolitische und pädagogische Bestrebungen der Arbeiterbewegung bis 1945; XVIII