Das Süd-Nord-Gefälle als Ausdruck epochaler Strukturveränderungen in Produktion und Territorium.

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SEBI: Zs 2751-4
IRB: Z 1108
BBR: Z 447

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Zusammenfassung

Mit dem Begriff-Nord-Süd-Gefälle wird die Beobachtung belegt, dass die Unterschiede zwischen ländlich/peripheren Gebieten und Verdichtungsräumen zunehmend ergänzt werden durch Unterschiede im sozial-ökonomischen Entwicklungsniveau einzelner Verdichtungsräume, wobei südlich gelegene in stärkerem Maße attraktiv wirken. Bei einer Vielzahl von Indikatoren, die bei der Erfassung des Niveaus einer räumlichen Entwicklung üblich sind, ist dieses Gefälle nicht prägnant aufzeigbar. Indikatoren von besondere Relevanz ist die Seite der Lebensverhältnisse sowie der Arbeits- bzw. Produktionsbedingungen. Als Kern einer Süd-Nord-Disparität gelten neue Technologien zur Wahrung der Kapitalprofitabilität. Eine veränderte Wirtschaftsstruktur schafft sich hier neue eigene Standorte. Für die Konzeptionierung raumplanerischen Handels wäre dann der Zusammenhang differenzierter Standortgegebenheiten und qualitativen Infrastrukturausbaus zu klären. (hg)

Beschreibung

Schlagwörter

Raumstruktur, Regionale Disparität, Arbeitslosigkeit, Arbeitslosenstruktur, Standortwahl, Technologie, Neue Technologie, Indikator, Räumliche Disparität, Nord-Süd-Gefälle, Wirtschaft, Wirtschaftsentwicklung

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In: RaumPlan., (1986), Nr.34, S.171-174, Abb.;Lit.

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Raumstruktur, Regionale Disparität, Arbeitslosigkeit, Arbeitslosenstruktur, Standortwahl, Technologie, Neue Technologie, Indikator, Räumliche Disparität, Nord-Süd-Gefälle, Wirtschaft, Wirtschaftsentwicklung

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