Soziale Folgen der sozialistischen Umgestaltung der Landwirtschaft in der Tschechoslowakei. Auszug.
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SEBI: 81/8-Nr.10
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DI
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Abstract
Die tschechoslowakische Landwirtschaft hatte vor dem 2.Weltkrieg überwiegend klein- und mittelbäuerlichen Charakter.Die Kollektivierung der Landwirtschaft wurde nach 1945 durch zwei Bodenreformen vorbereitet, obwohl Kollektivierungsabsichten von der Partei stets bestritten wurden.Die eigentliche Kollektivierung begann kurz nach der Machtübernahme durch die KP im Februar 1948.Die sowjetischen Kolchosen und Sowchosen wurden zum Vorbild für den Ausbau der tschechoslowakischen Landwirtschaftlichen Einheitsgenossenschaften (LEG) und der Staatsgüter erklärt.Die Statusänderung vom Bauern zum LEG-Mitglied bzw.Lohnarbeiter bei einem Staatsgut zeigte unterschiedliche Wirkungen.Die LEG-Mitglieder setzten sich aus Bauern, Land- und Industriearbeitern zusammen.Die anwachsende Technologieausstattung der Landwirtschaft brachte einen höheren Qualifikationsgrad der Beschäftigen mit sich, womit sich auch das kulturelle Lebensniveau auf dem Lande erhöhte.Auch durch politische und gesellschaftliche Organisationen wurde das Leben der Landbewohner stark beeinflußt. ud/difu
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Kollektivierung, Genossenschaft, Bodenreform, Sozialismus, Soziographie, Kultur, Bodenrecht, Landesgeschichte, Landwirtschaft, Arbeitsbedingung
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München:(1978), 16 S., (landwirtsch.Diss.; TU München 1978)
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Kollektivierung, Genossenschaft, Bodenreform, Sozialismus, Soziographie, Kultur, Bodenrecht, Landesgeschichte, Landwirtschaft, Arbeitsbedingung