Korruptionsprävention in öffentlichen Institutionen. Vorbeugemaßnahmen und Erste Hilfe für Personalverantwortliche.

Sorgatz, Ingo
Rehm
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2012

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Rehm

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DE

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Heidelberg

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ZLB: Kws 761/69

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Abstract

In jüngerer Zeit haben Bundes- und Landes- und Kommunalverwaltungen Regelungen (Richtlinien, Gesetze) zur Korruptionsprävention eingeführt. Dies drückt eine steigende Sensibilität und den Willen dahingehend aus, Korruption nicht länger nur reaktiv im Fall eines Schadensereignisses zu bekämpfen, sondern ihr durch aktive Vorbeugungsmaßnahmen schon im Vorfeld entgegen zu treten. Die Prävention macht besonderen Sinn angesichts eines auf konspirativen Handlungen aufgebauten Deliktfeldes, in dem das Dunkelfeld auf 90 bis 95% geschätzt wird. Das Werk bietet eine Einführung in die Phänomenologie von Korruptionsdelikten aus kriminalistischer Sicht. Rechtliche Grundlagen, typische Situationen für das Entstehen, Indikatoren für das Erkennen sowie die sehr vielfältigen Motive korrupten Handelns werden skizziert und anhand von Beispielen erläutert. Was für Möglichkeiten der Vorbeugung bieten sich öffentlichen Institutionen? Welche Präventivmaßnahmen sind organisatorisch und personalwirtschaftlich realistisch umsetzbar und stoßen auch bei den Beschäftigten auf Akzeptanz? Wie kann man auch mit begrenzten "Bordmitteln" eine Gefährdungsanalyse über das Aufgabenportfolio und die Internen Kontrollsysteme einer Behörde ausbringen und mit den Ergebnissen risikoorientiert arbeiten?

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169 S.

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PöS Personalmanagement im öffentlichen Sektor; 4

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