Großschutzgebiete, Biodiversität und räumliche Planung.

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Hannover

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1611-9983

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Abstract

Der ARL-Arbeitskreis "Biodiversität und nachhaltige Landnutzung in Großschutzgebieten" fordert in Sachen Großschutzgebiete mit Nachdruck eine eigenständige Bund-Länder-Gemeinschaftsaufgabe. Er begrüßt in diesem Zusammenhang ausdrücklich die Initiative des Bundesumweltministeriums für einen gemeinsam von Bund und Ländern getragenen "Nationalen Aktionsplan Schutzgebiete" mit dem Ziel, ein gut funktionierendes Managementsystem für alle Schutzgebiete bis 2020 zu realisieren. Die Rolle der Raumordnung ist dabei u. a., geeignete Flächen - wie derzeit noch als Truppenübungsplätze genutzte militärische Liegenschaften, die absehbar zu Konversionsprojekten werden - als "Landschaftliche Vorranggebiete" für die Raumfunktion Naturschutz planerisch zu sichern. Neben den bereits existierenden Großschutzgebieten sind auch große halbstaatliche und private Naturschutzflächen (z. B. Flächen des "Nationalen Naturerbes") in das Programm zu integrieren. Denn diese fungieren als wichtige Trittsteinbiotope in der Normallandschaft außerhalb von Großschutzgebieten.

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8 S.

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Positionspapier aus der ARL; 107