Der Rechtsstatus des Asylbewerbers.

Schiller, Herbert
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1981

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SEBI: 82/5597

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DI

Abstract

Angesichts der Änderung der tatsächlichen und rechtlichen Verhältnisse (Anstieg der Zahl der Asylbewerber, Auflösung des Sammellagers Zirndorf, geplante Novellierung des Ausländergesetzes etc.) befaßt sich die Arbeit mit einem Problem, das trotz seiner grundsätzlichen Bedeutung nicht eingehend gesetzlich geregelt ist: der Rechtsstellung des Asylbewerbers vor Bestandskraft der Entscheidung des Bundesamtes über die Anerkennung der Asylberechtigung. Nach einleitenden Betrachtungen zur Rechtsnatur des Asylrechts, der Bedeutung des Anerkennungsverfahrens und der darin ergehenden Entscheidung, auch unter dem Aspekt der Grundrechtseinschränkung, wird der aufenthaltsrechtliche Status des Asylbewerbers ausführlich erörtert, der in der ausländerbehördlichen Vollzugspraxis sehr unterschiedlich behandelt wird. Anläßlich des eng damit zusammenhängenden Problems der Freizügigkeit für Asylbewerber wird auf aktuelle Probleme wie Vorwegverteilung, Gemeinschaftsunterkünfte und Sammellager eingegangen. Der Anspruch des Asylbewerbers auf Arbeitserlaubnis, Sozialhilfe und Kindergeld wird untersucht, wobei eine generelle Versagung der Arbeitserlaubnis in der ersten Zeit des Aufenthalts im Bundesgebiet für verfassungswidrig gehalten wird. Schließlich wird die Ausgestaltung des Verfahrens sowie des Rechtsschutzes für Asylbewerber erörtert.chb/difu

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Augsburg: Selbstverlag (1981), XXIV, 164 S., Lit.(jur.Diss.; Augsburg 1982)

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