Monitoring 2017 zur sozialen Segregation und Benachteiligung in Frankfurt am Main.

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DE

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Frankfurt/Main

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ZLB: Kws 17/9:2017

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BE

Abstract

Das zum zweiten Mal fortgeschriebene Monitoring zur sozialen Segregation und Benachteiligung ist als "Frühwarnsystem" darauf ausgelegt, kontinuierlich die sozialräumliche Entwicklung in allen Teilräumen der Stadt zu beobachten. Es bietet die Grundlage, um steuernd in Abläufe bzw. Prozesse einzugreifen, die nicht den gewünschten Verlauf nehmen. Das Monitoring zeigt, welchen Anteil bestimmte Personengruppen und Haushaltstypen in den einzelnen Stadtbezirken haben und wie sich diese im Zeitverlauf verändert haben. Das Monitoring zeigt insbesondere, wie hoch der Anteil der armutsgefährdeten jungen und älteren Menschen in den verschiedenen Teilen der Stadt ist. Gleichzeitig können Rückschlüsse auf die Entwicklung der sozialen Benachteiligung und das Ausmaß der Segregation in bzw. zwischen den verschiedenen Teilräumen der Stadt gezogen werden. Aufgrund der gewonnenen Erkenntnisse lässt sich z. B. begründen, wo soziale Angebote geschaffen und wohin die Ressourcen der Stadt vornehmlich gelenkt werden sollten. Damit wird das Monitoring zur sozialen Segregation als Beobachtungssystem zu einem wichtigen Instrument einer vorausschauenden und präventiven Sozialpolitik im umfassenden Sinne. Die Fortschreibung ist in zwei Bände aufgeteilt. Im ersten Band werden die Analysen themen- und zielgruppenbezogen auf räumlicher Ebene dargestellt. Im zweiten Band werden diese Analysen für die einzelnen Stadtteile zusammengestellt.

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134 S.

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Materialienreihe Jugend und Soziales; 8.1