Kunnen fietspaden smaller? (Können Radwege schmaler sein.)
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
DS 33443
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die Einrichtung von Radwegen scheitert nicht selten an der Diskrepanz zwischen den Mindestbreiten, die in Richtlinien empfohlen oder von Radfahrern gefordert werden, und dem verfügbaren Platz; außerdem spielen die Kosten eine Rolle. In einer Untersuchung wurde mit Hilfe der sogenannten Sandmethode das tatsächliche Fahrverhalten von Radfahrern u.a. mit den Werten der RONA (Richtlinien für den Entwurf von Nicht-Autoschnellstraßen) und anderen Richtlinien verglichen. Dabei wurden Radwege zwischen 1,20 und 3,15 m und alle möglichen Kombinationen von Fahr-/Begegnungsfällen untersucht. U.a. hat sich gezeigt, dass der mit 0,25 m angenommene Abstand zum Rand eines Radweges zu knapp bemessen ist, während der Abstand von 1,0 m zwischen sich begegnenden bzw. überholenden Radfahrern häufig unterschritten wird. Der Beitrag schließt mit Empfehlungen für Radwegbreiten in Abhängigkeit von Verkehrsstärke und Betriebsart (einseitig, zweiseitig). (DS)
Description
Keywords
Fahrradweg, Querschnitt, Feldversuch, Versuchsmethode, Verhalten, Fahrverhalten, Radfahrer, Versuch, Breite, Verkehr, Straßenverkehr
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
In: Verkeerskde.; Den Haag, 36(1985), Nr.9, S.416-420, Abb.;Tab.;Lit.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Fahrradweg, Querschnitt, Feldversuch, Versuchsmethode, Verhalten, Fahrverhalten, Radfahrer, Versuch, Breite, Verkehr, Straßenverkehr