Marketing in der Gesundheitsvorsorge.

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SEBI: 83/2265

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DI

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Abstract

Marketing gewinnt im kommerziellen Bereich wachsende Bedeutung als unternehmerische Grundhaltung, als Unternehmensphilosophie. In dieser Arbeit geht es darum, die Übertragbarkeit des im kommerziellen, teilweise auch schon im nicht-erwerbswirtschaftlichen Bereich wirkungsvollen absatzpolitischen Instrumentariums auf die Gesundheitsvorsorge zu untersuchen. Zunächst werden die institutionellen Voraussetzungen analysiert. Anschließend werden die absatzpolitischen Instrumente Kommunikation und Distribution auf die Möglichkeiten und Grenzen ihrer Anwendung in der Gesundheitsvorsorge dargestellt. Das nächste Kapitel befaßt sich mit der Produktpolitik in der Gesundheitsvorsorge. Dabei wird unterschieden, welche Leistungen informativer oder materieller Art einen effektiven Beitrag zur Verbesserung von Prävention und Pränotation leisten können. Die Erfolgskontrolle am Schluß widmet sich der Effektivität und Effizienz der aufgezeigten Maßnahmen, wobei neben den rein erfolgsorientierten output-Größen auch deren Verhältnis zum input charakterisiert werden. im/difu

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Keywords

Gesundheitspolitik, Gesundheitsvorsorge, Marketing, Erfolgskontrolle, Krankheit, Arztpraxis, Theorie, Methode, Krankenhaus, Gesundheitswesen, Daseinsvorsorge, Gesundheitseinrichtung

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Baden-Baden: Nomos (1983), 257 S., Abb.; Tab.; Lit.; Reg.(verwaltungswiss.Diss.; Speyer 1982)

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Gesundheitspolitik, Gesundheitsvorsorge, Marketing, Erfolgskontrolle, Krankheit, Arztpraxis, Theorie, Methode, Krankenhaus, Gesundheitswesen, Daseinsvorsorge, Gesundheitseinrichtung

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Schriften zur öffentlichen Verwaltung und öffentlichen Wirtschaft; 72