Politik und Kultur der Frauenbewegung im Kaiserreich. Das Beispiel Frankfurt am Main.
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DE
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Frankfurt/Main
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ZLB: 98/967
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DI
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Abstract
Als soziale Bewegung und Gemeinschaft haben es Frauen erst am Ende des 19. Jahrhunderts geschafft, ihren Forderungen und Bestrebungen Gehör zu verschaffen. Am Beispiel der Stadt Frankfurt am Main werden lokalgeschichtliche und soziale Gesichtspunkte der Anfänge der modernen Frauenbewegung von der Gründung 1876 bis zum Ende des Kaiserreiches betrachtet. Insofern versteht sich diese Abhandlung als exemplarische Fallstudie der Frauenverbände im gesamten Kaiserreich, ohne den Anspruch zu haben, daß Frankfurt am Main ein typisches Beispiel für alle Frauenverbände ist. Das Hauptaugenmerk gilt jedoch der Frage, in welche Handlungsstrategien und Organisationen die Zielsetzungen und Programme der Frauenbewegung auf lokaler Ebene mündeten und mit welchem Widerstand man zu kämpfen hatte. Wichtig ist ferner, durch wen und wie die Inhalte der Programme aufgestellt und für die politische Auseinandersetzung aufbereitet wurden. Im Zentrum steht die soziale Bewegung der Frauen an sich und deren organisiertes Handeln. mabo/difu
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404 S.
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Reihe Geschichte und Geschlechter; 19