Schüler in Gesamtschulen. Eine empirische Untersuchung zur Beurteilung und zum Befinden von Schülern der vier traditionellen Berliner Gesamtschulen.
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SEBI: 82/1612
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DI
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Abstract
In der Arbeit werden Schulbeurteilungen und Schulbefinden von Schülern der 10. Klassen der vier traditionellen Berliner Gesamtschulen untersucht. Die Beurteilungen interessieren den Autor vornehmlich wegen der zu vermutenden Unterschiede. Mit dieser Annahme steht die Untersuchung in einem engen Zusammenhang zu Veröffentlichungen, in denen die sozialen Erfahrungen und Einstellungen von Gesamtschülern analysiert und dokumentiert wurden. Der Autor beantwortet die von ihm gestellte Frage, warum nach Unterschieden zwischen den Schülergruppen in den Gesamtschulen gefragt wird, mit der Zielsetzung der Gesamtschulen selbst, wonach u. d. alle Überlegungen von den Schülern ausgehen sollen. Mit dem Ziel, die Demokratisierung der Gesellschaft in einem Teilbereich zu realisieren, sind die Gesamtschulen angetreten. Ausdruck dieser Zielsetzung ist die allseitige Förderung der Schüler gerade aus den unteren Sozialschichten, ist die Herstellung gleicher Bildungschancen durch die Schaffung vergleichbarer Anteile der Schülergruppen in den Abschlüssen und die Integration aller Schüler in einem integrierten Gesamtschulsystem. Aus dem Grunde sind die in der Praxis vorkommenden Unterschiede auf ihre Ursachen hin zu untersuchen. sg/difu
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Befragung, Gesamtschule, Schüler, Lehrer, Schule, Soziographie
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Berlin:(1979), ca. 300 S., Tab.; Lit.(Diss.; PH Berlin 1979)
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Befragung, Gesamtschule, Schüler, Lehrer, Schule, Soziographie