Anspruch und Wirklichkeit der Regionalpolitik im Landkreis Stade.
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SEBI: 84/4986
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Zusammenfassung
Ende der 60er Jahre setze an der deutschen Elbe- und Nordseeküste eine intensive Industrialisierung und, dadurch ausgelöst, eine einschneidende Veränderung strukturschwacher Räume ein. Die Veränderungen des ehemals agrarstrukturierten Landkreises Stade durch die von der Regionalpolitik geförderte industrielle Entwicklung stellt den Ausgangspunkt dieser Arbeit dar. Im Zentrum steht hierbei die Frage nach dem qualitativen Nutzen der Industrialisierung für die im Landkreis Stade lebenden Menschen. Als Maßstab für die Beurteilung wird das Persönlichkeitsziel der Raumordnung "Freie Entfaltung der Persönlichkeit in der Gemeinschaft" (Pargr. 1 Raumordnungsgesetz) herangezogen.Schon seit Beginn der Industrialisierung waren die negativen Entwicklungen dieser Regionalpolitik deutlich zu sehen. Gemeint sind damit die Zerstörungen ökologischer Systeme an der Unterelbe durch die Ansiedlung extrem umweltbelastender Großbetriebe der Energie- und Grundstoffindustrie. Darüber hinaus wird gefragt, ob diese Regionalpolitik in der Lage ist, die wirtschaftlichen und sozialen Probleme eines strukturschwachen Landkreises zu lösen. im/difu
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Regionalpolitik, Industrieansiedlung, Chemieindustrie, Persönlichkeitsentwicklung, Kapitalismus, Arbeitslosigkeit, Arbeitsplatzqualität, Befragung, Arbeitsbedingung, Arbeit, Politik, Region
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Berlin: (1981), VIII, 226 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(tech.Diplomarbeit; TU Berlin 1981)
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Regionalpolitik, Industrieansiedlung, Chemieindustrie, Persönlichkeitsentwicklung, Kapitalismus, Arbeitslosigkeit, Arbeitsplatzqualität, Befragung, Arbeitsbedingung, Arbeit, Politik, Region