Gender Mainstreaming in der offenen Jugendarbeit. Ein Praxisprojekt in der Stadt Zürich.

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Luzern

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ZLB: 2006/2761

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Abstract

Kann die Strategie Gender Mainstreaming bewirken, dass sich das Geschlechterverhältnis in der offenen Jugendarbeit zugunsten der Mädchen so verändert, dass die seit zwanzig Jahren beschworene Chancengleichheit zur Realität wird? Für Jungen und Mädchen beeinflusst das Erleben und Gestalten gleichberechtigter Beziehungen in hohem Maße spätere biografische Situationen. Sie sind die Grundlagen für ein faires, lustvolles und partnerschaftliches Zusammenleben. Das Buch dokumentiert ein Pilot-Projekt, das in der offenen Jugendarbeit der Stadt Zürich von 2002 bis 2006 mit Methoden des Gender Mainstreaming durchgeführt wurde. Die drei Projektphasen, bestehend aus Situationsanalyse, Genderschulung und Umsetzung von Chancengleichheit im institutionellen Bereich, werden methodisch nachvollziehbar dargestellt. Fachreferate, Handlungsansätze und Modellprojekte der Fachtagung genderbewusste Jugendarbeit bieten reichhaltiges und innovatives Genderwissen an. Die abschließende Reflexion der Projektpartner stellt interessanteEinsichten für Nachfolgeprojekte von Multiplikator/innen zur Verfügung. difu

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350 S.

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