Steine und Erden. Hoher Bedarf für alle Bereiche der Bauwirtschaft. Mehr als 25 % der bundesdeutschen Steine- und Erden-Arbeitnehmer in Bayern tätig.
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IRB: S 7014
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Abstract
Die Steine- und Erden-Industrie Bayerns erzielte 1989 mit knapp 41000 Beschäftigten einen Umsatz von 8,25 Mrd.DM. Aufgrund der Hochkonjunktur in der gesamten Bauindustrie weist die Steine- und Erden-Industrie als Zuliefererindustrie ebenfalls deutliche Zuwachsraten auf. So stieg die Produktion im Jahresvergleich 1988/89 um 11,5 Prozent an. Auch im ersten Quartal 1990 verzeichnete die Steine- und Erden-Industrie ein Umsatzplus von 13,3 Prozent und einen Produktionsanstieg um 11,4 Prozent gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum. In der Realisierung des Binnenmarktes und der Öffnung nach Osten werden große Chancen für die bayerische Bauwirtschaft gesehen. Im Hinblick auf die mittelständische Struktur sowohl im Baubereich als auch bei der Steine- und Erden-Industrie sowie der Tatsache, daß Bayern keine direkte Grenzberührung mit einem anderen EG-Land hat, wird sich der EG-Binnenmarkt unmittelbar nur geringfügig auswirken. Von der Öffnung der Grenzen erwartet die Bauindustrie in den nächsten Jahren erhebliche Impulse. (hb)
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Steine-Erden-Industrie, Produktion, Beschäftigung, Umsatz, Bauwirtschaft, Konjunkturlage, Wirtschaftsentwicklung, Bedeutung, Wirtschaft, Primärsektor
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In: Bayerns Industrie, (1990), S.4
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Steine-Erden-Industrie, Produktion, Beschäftigung, Umsatz, Bauwirtschaft, Konjunkturlage, Wirtschaftsentwicklung, Bedeutung, Wirtschaft, Primärsektor