Verfassungsrechtliche Aspekte bei der Anwendung der Kappungsgrenze nach § 2 Abs.1 Nr.3 MHG n.F.
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IRB: Z 906
SEBI: Zs 1447-4
BBR: Z 287
SEBI: Zs 1447-4
BBR: Z 287
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Abstract
Die Anwendung der Kappungsrenze beim Übergang von der preisgebundenen Miete auf die ortsübliche Vergleichsmiete wird unter dem Aspekt des Verstoßes gegen Art. 14 Abs. 1 GG und gegen Art. 3 Abs. 1 GG unter Berücksichtigung der Beschlüsse des BGH und des Bayerischen Obersten Landesgerichts gesehen. Es folgt die verfassungskonforme Auslegung des Par. 2 Abs. 1 Nr. 3 MHG n.F. Die gleichen Paragraphen werden ebenfalls bei der Einbeziehung der Mieterhöhung vor dem 1. Januar 1983 in die Kappungsgrenze berücksichtigt. hg
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Recht, Wohnung, Miethöhe, Mietpreis, Mieterhöhung, Mietspiegel, Vergleichsmiete, Rechtsprechung
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Deutsche Wohnungswirtschaft, Düsseldorf 36(1984)Nr.12, S.301-303, Lit.
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Recht, Wohnung, Miethöhe, Mietpreis, Mieterhöhung, Mietspiegel, Vergleichsmiete, Rechtsprechung