Enterprise zones. Greenlining the inner cities.

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SEBI: 85/1764
BBR: A 9095

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Abstract

Das Konzept der Industriezonen und Gewerbegebiete (Enterprise Zones) in den von Abwanderung und Verfall bedrohten Innenstädte Großbritanniens und den USA wurde erstmals 1978 der breiteren Öffentlichkeit vorgestellt. Es sollte zur wirtschaftlichen Wiedergeburt dieser Gebiete führen; als Mittel dazu waren die Erleichterung privater Initiativen vorgesehen, indem der Staat Planungsbestimmungen abschwächte und Steuererleichterungen für die Privatwirtschaft vorsah. Der Autor zeichnet dazu den Werdegang des Konzeptes zur Förderung innerstädtischer Gewerbegebiete in Großbritannien und den USA nach und arbeitet die unterschiedlichen Ansätze zur Verwirklichung des Konzeptes in den beiden Staaten heraus. Als Ausgangspunkt dafür behandelt er die Gründe für den Verfall der Innenstädte (Industriepolitik, städtische Finanzen, Arbeitsmarktprobleme, Migration) und die anfänglichen politischen Gegenmaßnahmen wie Stadterneuerungsprogramme, Wohnungspolitik, Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen und Gewerbeansiedlungsstrategien. sch/difu

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Wirtschaftspolitik, Kommunale Wirtschaftspolitik, Stadterneuerung, Industriegebiet, Gewerbegebiet, Stadtkern, Enterprise Zone, Steuersubvention, Wirtschaft, Stadtökonomie

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London: Heinemann (1982), 175 S., Lit.; Reg.

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Wirtschaftspolitik, Kommunale Wirtschaftspolitik, Stadterneuerung, Industriegebiet, Gewerbegebiet, Stadtkern, Enterprise Zone, Steuersubvention, Wirtschaft, Stadtökonomie

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