Waldsterben und Gebietswasserhaushalt.

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BBR: Z 703
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885

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Abstract

Das nutzbare Wasserdargebot bewaldeter Einzugsgebiete hängt innerhalb eines standortspezifischen Rahmens in hohem Maße von den anthropogen beeinflußbaren Bestockungsverhältnissen ab. Beurteilungskriterien sind hierbei die Menge, die zeitliche Verteilung und die Qualität des Abflusses. Die dabei zugrundeliegenden vielfältigen Einflüsse des Waldes auf hydrologische Prozesse sind aber auch hinsichtlich Boden- und Lawinenschutz von entscheidender Bedeutung. Hieraus ergibt sich, daß im Zusammenhang mit den zunehmenden Waldschäden mit raumbedeutsamen hydrologischen und wasserwirtschaftlichen Problemen zu rechnen ist. Am Beispiel des Landes Hessen, in dem der Wald 41 % der Gesamtfläche einnimmt, wurde durch Modellrechnungen versucht, für die bereits 1984 festgestellten und für spätere Zeitpunkte unterstellten Waldzustände die dadurch resultierende Zunahme des mittleren jährlichen Gebietsabflusses und Erhöhung der Hochwasserabflüsse in ihren Größenordnungen finanziell abzuschätzen. - Verf.

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Vegetationsschaden, Wald, Wasserhaushalt, Wasserführung, Gewässergüte, Wasserwirtschaft, Schadstoff, Umweltpflege, Wasser

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Informationen zur Raumentwicklung, Bonn (1985), H.10, S.941-950, Kt.; Abb.; Tab.; Lit.

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Vegetationsschaden, Wald, Wasserhaushalt, Wasserführung, Gewässergüte, Wasserwirtschaft, Schadstoff, Umweltpflege, Wasser

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