Zur Situation der Hauptschule, dargestellt an drei ausgewählten Standorten in Bayern.

Roderer
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Roderer

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Regensburg

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ZLB: 95/2430

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DI
S

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Abstract

In den letzten Jahren ist die Hauptschule in die Schlagzeilen geraten. Sind es vor allem die Medien, auch durchaus seriöse Tageszeitungen, die in diesem Zusammenhang das Thema "Gewalt an der Schule" in den Vordergrund schieben und dabei letztlich die Hauptschüler meinen, so drehen sich die meisten bildungspolitischen Diskussionen um die Zukunft der Hauptschule schlechthin. Hat dieser Schultyp überhaupt noch eine Chance angesichts zurückgehender Schülerzahlen, Zusammenlegungen bzw. Auflösungen von Hauptschulzweigen? Ist das Hauptschulangebot noch zeitgemäß, geschweige denn attraktiv zu nennen? Neueste Untersuchungen im Jahrbuch der Schulentwicklung sprechen davon, daß nur noch 10% der Eltern für ihre Kinder einen Hauptschulabschluß für gut und richtig halten, und der Begriff der "Restschule" ist in aller Munde. Mit dieser Arbeit möchte die Autorin versuchen, die Aufmerksamkeit auf die drängendsten Probleme der Hauptschule zu lenken und die Realität durch Befragungen an Hauptschulen in drei ungenannten, aber strukturell analysierten bayerischen Gemeinden aufzuzeigen. mabo/difu

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287 S.

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Theorie und Forschung; 247
Pädagogik; 19