Die Eigentümerrechte und der Inhalt des Erbbaurechts bei dessen Zwangsversteigerung.
Gieseking
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Gieseking
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Bielefeld
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 95/3561
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
S
S
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die Untersuchung behandelt die Möglichkeiten, die schuldrechtlichen Rechtsbeziehungen des Erbbaurechtsvertrags zwischen dem Grundstückseigentümer und dem Erbbauberechtigten auf den Ersteher in der Zwangsversteigerung überzuleiten. Dazu dient die neue Heimfallklausel, die nach § 2 Nr. 4 Erbbaurechtsverordnung (ErbbauVO) einen Anspruch des Grundstückseigentümers gegen den Erbbauberechtigten auf Übertragung des Erbbaurechts beim Eintreten bestimmter Voraussetzungen begründet. Dies geschieht jedoch nicht automatisch kraft Gesetzes, sondern bedarf der Einigung und Eintragung in das Grundbuch. Nach dem neuen Sachenrechtsänderungsgesetz von 1994 kann nach § 9 Abs. 3 Satz 1 ErbbauVO als Inhalt des Erbbauzinses vereinbart werden, daß die Erbbauzinsreallast - abweichend von § 52 Abs. 1 Zwangsversteigerungsgesetz (ZVG) - in der Zwangsversteigerung bestehen bleibt. Der Autor empfiehlt die Anfügung eines Absatzes 3 bei § 52 ZVG. rebo/difu
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
XIV, 269 S.
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Schriften zum deutschen und europäischen Zivil-, Handels- und Prozeßrecht; 159