Die Schulentwicklung in Bayern seit 1960. Instrumente u. Standortprobleme.
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BBR: Z 703
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885
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Abstract
Der Beitrag behandelt einleitend die Leitlinien der Bildungspolitik, wie sie in den 60er Jahren formuliert wurden: flächendeckender Ausbau der allgemeinbildenden Wahlschulen, Verbesserung des Unterrichtsangebots an den Pflichtschulen, der pädagogischen Betreuung behinderter Kinder und Jugendlicher und der berufsbildenden Unterrichtung als Beitrag zur Vorbereitung und Ausbildung der Jugendlichen für das Berufsleben. Der Verf. geht dann auf die Rahmenbedingungen der Schulplanung ein (Entwicklung der Schülerzahl, Veränderung im Bildungsverhalten). Für den Bereich der allgemeinbildenden Schulen läßt sich, jedenfalls bis zum Jahr 2000 oder 2005, die Erwartung formulieren, daß die bestehende Schulstruktur auch in ländlichen Gebieten im wesentlichen als gesichert gelten kann. Für die beruflichen Schulen jedoch kommt es darauf an, in den nächsten zehn Jahren den unvermeidlichen Schülerrückgang ohne Qualitätsverluste aufzufangen. Der Verf. fragt zum Abschluß, was geschehen wird, wenn der geschilderte zweite Geburtenrückgang sich nach dem Jahr 2005 auszuwirken beginnt? Hier stellt sich die Frage nach der Elastizität des Bildungswesens neu. - De.
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Bildungsplanung, Schulplanung, Regional, Bevölkerungsentwicklung, Schulstandort, Bildungspolitik, Schulpolitik, Bildung/Kultur, Schule
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Informationen zur Raumentwicklung, Bonn, (1988), H.7, S.433-446, Abb.; Tab.; Lit.
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Bildungsplanung, Schulplanung, Regional, Bevölkerungsentwicklung, Schulstandort, Bildungspolitik, Schulpolitik, Bildung/Kultur, Schule