Frauenarbeitsmarkt und regionale Wirtschaftsstruktur. Ein Beitrag zur geographischen Arbeitsmarktforschung. Dargestellt am Beispiel der Städte Köln und Leverkusen.

Dümmler
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Dümmler

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Bonn

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ZLB: 95/2338-4
BBR: Y 921/12

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Abstract

Ein Phänomen der Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt besteht darin, daß vor allem Frauen von Arbeitslosigkeit betroffen sind. Obwohl in der Bundesrepublik nur ca. 40 % der Frauen einer Erwerbstätigkeit nachgehen, sind 50 % der Arbeitslosen weiblich. Die Verf. untersucht am Beispiel der Großstädte Köln und Leverkusen, also zwei völlig verschieden strukturierten Wirtschaftsregionen, inwieweit regionale Strukturen die Chancen der Frauen auf dem Arbeitsmarkt beeinflussen. Auf der Grundlage sehr differenzierter Regionalanalysen werden u.a. Probleme der Erwerbsbeteiligung von Frauen, die Bedeutung der Teilzeitbeschäftigung, die Rolle der Wirtschaftsstruktur bzw. wirtschaftsstruktureller Verschiebungen für die Frauenerwerbstätigkeit diskutiert. Am Beispiel ausgewählter Wirtschaftsabteilungen werden abschließend für die Beispielregionen qualitative Beschäftigungsanalysen durchgeführt, mittels derer die Auswirkungen des Strukturwandels auf die Frauenbeschäftigung in diesen Bereichen sichtbar gemacht werden. Es wird deutlich, daß sich die Situation in den ausgewählten Beispielregionen durchaus sehr verschieden gestaltet, was u.a. an regionalspezifischen Sozialfaktoren, sektoralen Strukturen u.a.m. liegt. - AM

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IX, 128 S.

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Arbeiten zur rheinischen Landeskunde; 61
Dümmlerbuch; 7161