Kreisentwicklungsplan für den Kreis Stormarn 1984-1988. 3. Fortschr.

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SEBI: 86/3469-4
BBR: C 17 277

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Abstract

Die Entwicklung des Kreises Stormarn ist beeinflußt durch seine "Brückenlage" zwischen den Großstädten Hamburg (im Südwesten) und Lübeck (im Nordosten). Insbesondere die Randlage zu Hamburg ist Ursache für die ganze Palette der Großstadt-Umlandprobleme, die sich u.a. aus den intensiven und vielfältigen Ansprüchen an die Siedlungs-, Verkehrs-, Versorgungs- und Erholungsinfrastruktur ergeben. Der Entwicklung von einem vorwiegend landwirtschaftlich geprägten Gebiet zu einem wichtigen Wirtschaftsstandort steht eine sehr starke Umweltbelastung gegenüber, die sich vor allem aus der Nutzung als Hamburger Naherholungsgebiet herleitet. Die reizvolle Landschaft bietet ideale Voraussetzungen für Naherholungseinrichtungen aller Art. Sosehr jedoch der Fremdenverkehr einen wichtigen Wirtschaftsfaktor darstellt und mit einem ausreichenden Angebot zu sichern ist, sosehr ist auch zu verhindern, daß eine Überbeanspruchung der Landschaft eintritt. Die Schaffung von Grünzonen, ökologischen Ausgleichsräumen und Natur- und Landschaftsschutzgebieten ist eine der wichtigsten Zukunftsaufgaben für den Kreis Stormarn. - We.

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Kreisplanungsprogramm, Raumordnung, Kreisplanung

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Bad Oldesloe: (1985), VII, 298 S., Kt.; Tab.

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Kreisplanungsprogramm, Raumordnung, Kreisplanung

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